Auch wenn radiologische und nuklearmedizinische Diagnostik und die Strahlentherapie auf physikalischen Gesetzmäßigkeiten beruhen, die unveränderbar sind, so haben doch die zur Strahlenerzeugung und -detektion verwendeten Geräte eine enorme Entwicklung erfahren.
Wer dosisoptimiert arbeiten möchte, muss beides verstehen: die Strahlenphysik und die Gerätetechnik.
Unterschieden werden kann zwischen:
Unter Festkörperdetektoren versteht man aus Halbleitern zusammengesetzte Detektoren.
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Die Aufhärtung der Strahlung verbessert den Strahlenschutz.
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An der Anode angelegt ist der Röhrenstrom ein wichtiger Parameter.
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